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  • 40. Tag der kulinarischen Weltreise: Bangladesch

     

    Bangladesch ähnelt doch ziemlich der indischen Küche. Indische Gerichte gehören zu meinen liebsten, also hatte ich auch hohe Erwartungen an diese Küche. Es gibt entsprechend zahlreiche Currys, die am häufigsten mit Reis serviert werden. Kreuzkümmel, Kurkuma, Koriander, Ingwer sind die typischen Gewürze, die in diesen Teilen Asiens immer gerne verwendet werden. Ich habe mich also auch hier für einen würzigen Curry mit Reis entschieden und wurde nicht enttäuscht.

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    Die Mengenangaben gelten für 2 Personen.

    Zutaten:
    400 g Hühnerbrust
    400 ml Hühnerbrühe
    3 Knoblauchzehen
    1 wallnussgroßes Stück Ingwer
    2 Tomaten
    1 EL Tomatenmark
    1 TL Kreuzkümmelsamen
    3 EL Öl
    1 große Zwiebeln
    2 TL Chilipulver
    4 EL Wasser
    1 TL Koriander, gemahlen
    ½ TL Kurkums, gemahlen
    ½ TL Garam masala
    ½ TL Salz

     

    Knoblauch und Ingwer schälen. Tomaten waschen. Knoblauch, Ingwer, Tomaten, Tomatenmark und Kreuzkümmel sodann im Mixer pürieren. Die Zwiebel schälen und grob hacken. Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Das Chilipulver unterrühren und wenige Sekunden braten lassen. Das Wasser dazugeben, umrühren und zum Kochen bringen. Gemahlenen Koriander und Kurkuma unter ständigem Rühren eine Minute mitkochen. Garam masala untermischen und erneut eine Minute mitbraten. Das Hähnchenfleisch waschen, trocken tupfen und in große Stücke schneiden. Die Stücke und das Salz dazugeben und alles fünf Minuten anschmoren. Dabei ständig wenden, damit das Fleisch nicht am Topfboden ansetzt. Nach 3 Minuten das Tomatenpüree einrühren. Nach wenigen Minuten die Hühner und das Fleisch sl lange kochen, bis es gar wird. Mit Reis schmeckt es am besten.

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    Das Gericht hat uns sehr gut geschmeckt. Raffiniert fand ich die Tomatenpaste, die bereits vor dem Kochen angemischt wurde. Dann war die Soße im Grunde fast fertig. So kenne ich das auch aus der indischen Küche. Der Geschmack war recht kräftig und überzeugte schon mit dem tollen Duft. Es war keine neue Errungenschaft, aber dennoch mal etwas anderes!

     

    Bis demnächst.
    Eure Mrs. Fogg

  • Nachtrag zu 39. Tag der kulinarischen Weltreise: Malediven

    Hallo ihr Lieben!

    Hier noch ein kleiner Nachtrag zur Station Malediven:

    Das Video und das Rezept als PDF.

    MaledivenPDF

    Bis bald!
    Eurer Mrs. Fogg

  • 39. Tag der kulinarischen Weltreise: Malediven

     

    Malediven sind eine Gruppe von über 1000 kleinen Inseln vor der Südspitze Indiens. Jeder kennt die Traumbilder von der erstaunlichen Unterwasserwelt. Es bleibt also exotisch... Die Gewürze kamen teilweise auch in der indischen Küche vor.
    Es gibt heute Rindergeschnetzeltes mit Curryblättern und Reis.

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    Die Mengenangaben gelten für 2 Personen.

     

    Zutaten:

    400 g Rinderfilet

    1 Zwiebel

    3 Knoblauchzehen

    3 EL Erdnussöl

    ¼ TL Chiliflocken bzw. eine Messerspitze Chilipulver

    6 Curryblätter

    1 TL Currypulver

    1 TL gemahlenen Koriander

    200 ml Kokosmilch

    Salz

    Pfeffer

    2 EL gehackter Koriander

     

    Das Fleisch waschen, trockentupfen und in große Würfel schneiden. Die Zwiebel und die Knoblauchzehen schälen und in dünne Streifen schneiden. Das Öl in der Pfanne erhitzen. Zwiebel, Knoblauch andünsten und die Gewürze hinzufügen. Fleisch zufügen und unter Rühren 5 Minuten schmoren.

    Mit der Kokosmilch ablöschen, aufkochen und zugedeckt bei kleiner Hitze 15 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Fleisch mit Reis servieren und mit Koriander bestreuen.

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    Es war sehr lecker, wobei das Geschmackserlebnis mit der Qualität des Fleisches steht und fällt. Also es lohnt sich, etwas mehr Geld auszugeben. Curryblätter bekommt man in jedem Asiashop. Das Gericht ging sehr schnell und schmeckt durch die Gewürze schön exotisch.

    Bis nächste Woche.
    Eure Mrs. Fogg

  • 38. Tag der kulinarischen Weltreise: INDIEN - Nachspeise

     

    Heute gibt’s als Abschluss unserer Station „Indien“ die Nachspeise.

    Nachspeise: 
    Kokoseis im Mantel mit Fruchtsalat

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    Kokoseis:

    250 ml Sahne

    70 ml Milch

    350 ml Kokosmilch

    1 Vanilleschote

    80 g Crème fraîche

    150 g Zucker

    Kokosflocken

     

    Mark aus der Vanilleschote auskratzen. Sahne, Milch, Kokosmilch, Vanilleschote und Mark, Creme fraiche, Zucker im Topf auf ca. 90°C erhitzen, von der Herdplatte nehmen und noch 10 Minuten ziehen lassen. Durch ein Sieb passieren und in der Eismaschine gefrieren. Falls keine Eismaschine zur Verfügung stehen, Masse in einen Plastikbehälter füllen und gefrieren lassen. Damit sich keine Eiskristalle bilden, sollte die Masse alle paar Stunden gerührt werden.

    Dazu gab es einen exotischen Fruchtsalat!

     

    Ich muss wohl nicht viel sagen. Meine Begeisterung für diese Speisen ist wohl unverkennbar. Die indische Küche ist toll und gar nicht so schwer, wie man denkt.

    Bis zum nächsten Mal. Da geht es nach Malediven und es wird exotisch.

    Eure Mrs. Fogg

    PS.:

    Hier das Video zur Station Indien

    Und hier dieses Rezept als PDF
    38.Indien_Nachspeise

  • 38. Tag der kulinarischen Weltreise: INDIEN - Hauptspeise

    Heute geht’s weiter mit der Hauptspeise.

    Hauptspeise:
    Tandoori Chicken Tikka an Duftreis mit Pakora und Minzjoghurt

    Indien02

    Tandoori Chicken Tikka:

    600 g Hühnerbrust
    4 EL Öl

    Für die Marinade:
    250 g Joghurt
    200 g Kokosmilch
    4 Knoblauchzehen
    1 Würfel Ingwer (1x1 cm)
    ½ TL Paprikapulver, edelsüß
    ¼ TL gemahlener Koriander
    ½ TL gemahlener Kreuzkümmel
    ½ TL Garam Masala
    etwas rote Lebensmittefarbe
    ½ TL Salz
    1 TL Zitronensaft

    Für die Sauce:
    400 g Tomaten
    2 Zwiebeln
    50 g kalte Butter
    ½ TL Paprikapulver, edelsüß
    ¼ TL Garam Masala
    30 ml Sahne

    Für die Marinade Knoblauch und Ingwer pürieren. Mit den restlichen Zutaten verrühren. Die Hühnerbrüste waschen, von Sehnen befreien und in Stücke schneiden. In die Marinade legen und über Nacht ziehen lassen.
    Das Öl in einem großen Topf erhitzen und das Hühnerfleisch samt Marinade hineingeben. Zugedeckt bei niedriger Temperatur garen. Gelegentlich umrühren.
    Inzwischen die Tomaten blanchieren und häuten. Tomate mit einer Gabel zerdrücken. Zwiebel in Ringe schneiden und anbraten. Die Tomaten einrühren und solange kochen, bis die Konsistenz dicker wird. Sahne einrühren. Mit Paprikapulver und Garam Masala würzen und ggf. noch mit Salz und Zucker abschmecken. Kurz vor dem Servieren die kalte Butter in Flöckchen einrühren und 2 Minuten weiter kochen. Fertige Sauce in den Topf mit dem Fleisch gießen und alles miteinander vermischen. Mit Reis servieren.

    Duftreis:
    2 Tassen Duftreis
    4 Tassen Wasser
    1 Stück Butter
    ½ Salz

    Reis gut waschen und in 4 Tassen Wasser in einem Reistopf knusprig backen. Alternativ kann ein Kochtopf verwendet werden.

    Pakora:
    250 g Champignons    
    150 g Kichererbsenmehl
    ¾ TL Kreuzkümmel, gemahlen
    ¼ TL Cayennepfeffer
    ½ TL Koriander, gemahlen
    ¾ TL Paprikapulver, edelsüß
    Prise Salz
    270 ml kaltes Wasser
    700 ml Pflanzenöl zum Ausbacken

    Öl in einem Topf stark erhitzen. Das dauert eine ganze Weile. Inzwischen können die Champignons und der Teig vorbereitet werden. Aber darauf achten, dass das Öl nicht anfängt zu rauchen.
    Champignons putzen und vierteln. Für den Teig das Kichererbsenmehl in eine Schüssel geben und mit allen Gewürzen vermischen. Das kalte Wasser langsam zugießen und die Masse mit einem Schneebesen schlagen, bis ein glatter, dickflüssiger Teig entstanden ist.
    Probieren, ob das Öl heiß genug ist: Wenn ein Teigtropfen sofort zischend an die Oberfläche steigt, ist es heiß genug. In diesem Fall die Herdplatte auf mittlere Hitze herunterschalten.
    Champignons in den Teig tauchen und portionsweise mit einer Gabel nach und nach in das heiße Fett geben. Pakoras jeweils 7-9 Min. frittieren. Herausnehmen und auf Küchenpapier entfetten. Sofort servieren oder bei 125°C im Ofen für kurze Zeit warm halten.
    Pakoras werden traditionell mit Minzejoghurt gegessen.

    Minzjoghurt:
    250 ml Joghurt
    5 Stängel Minze
    etwas Salz

    Minzeblätter von den Stängel abzupfen, grob hacken. Joghurt mit den Minzeblättern in einem Mixer pürieren. Nach Geschmack mit Salz würzen.

    Und morgen kommt dann als Abschluss der Station Indien die Nachspeise.

    Eure Mrs. Fogg

    PS.: Das Rezept als PDF
    38.Indien_Hauptspeise

  • 38. Tag der kulinarischen Weltreise: INDIEN - Vorspeise

    Endlich sind wir in einem der für mich faszinierenden Länder angekommen. Indien! Ich hatte auch schon das Vergnügen, dieses Land zu bereisen und natürlich auch auf deren kulinarische Genüsse zu testen. Es hat mich nachhaltig geprägt und am liebsten koche ich auch indisch. Die Vielfalt der Gewürze ist einmalig. Koriander, Kreuzkümmel, Kardamom, Fenchel, Kurkuma, Ingwer, Nelken, Zimt und und und. Deshalb möchte ich gleich mit einem weit verbreiteten Irrtum aufräumen. Bei Curry handelt es sich nicht um ein Gewürz, sondern um eine Gewürzmischung. Ebenso Garam Masala ist eine Mischung. Oft haben die Familien ihre eigene individuelle Mischung. 
    Ich habe fast zwei Tage in der Küche gestanden. Es hat sich gelohnt! Es war ein kulinarischer Hochgenuss und meine Freunde waren begeistert... Man muss nicht alles selber machen, einiges kann man auch in indischen Läden fertig kaufen, aber es ist schon leckerer und man weiß sicher, was man auf dem Teller hat.
    Ich werde die Gerichte splitten, weil sie so aufwendig sind. Heute gibt's die Vorspeise, das Hauptgericht morgen und die Nachspeise dann am Mitwoch.

    Die Mengenangaben gelten für 4 – 6 Personen, je nach Hunger.

    Vorspeise:
    Linsencurry mit marinierten Weißkäse und Fladenbrot

    Indien01

    Linsencurry (dhal curry):
    200 g rote Linsen
    1 Zwiebel
    1 Knoblauchzehe
    150 g Blumenkohlröschen
    50 g grüne Erbsen TK
    20 g Ghee (geklärte Butter) bzw. Butter
    ½ TL Senfsamen
    1 TL Currygewürz
    1 TL Garam Masala
    400 ml Gemüsebrühe
    200 ml Kokosmilch
    50 g Cashewnüsse
    2 Stängel Minze
    3 Stängel Petersilie
    Zitronensaft
    Nach Belieben Salz und Pfeffer

    Linsen gut waschen. Blumenkohl putzen und in Röschen zerteilen. Zwiebel in Ringe schneiden und Knoblauchzehe klein würfen. Ghee oder Butter in einem Topf zerlassen. Die Senfsamen etwa 1 Minute darin anbraten. Sie fangen an zu springen, daher den Topf abdecken. Den Curry und Garam Masala dazu geben und vermischen. Etwa eine halbe Minute anbraten lassen. Dann die Zwiebelringe, Knoblauch glasig dünsten. Linsen, Erbsen sowie den Blumenkohl hinzufügen. Mit Brühe und Kokosmilch ablöschen und 15 Minuten köcheln lassen. In der Zeit in einer Pfanne die Cashewnüsse anrösten. Minze sowie Petersilie klein hacken.
    Die Nüsse in den Curry geben. Mit Zitronensaft und ggf. Salz und Pfeffer abschmecken. Erst am Ende Petersilie und Minze unterheben.

    Weißkäse (paneer):
    1 l Milch
    10 ml Zitronensaft
    100 g Joghurt
    50 g saure Sahne
    1 TL Mehl
    Prise Königskümmel
    ¼ TL Chiliflocken
    1 Kapselkardamom, die Samen daraus
    2 Nelken
    Prise gemahlenen Zimt
    Prise gemahlene Muskatnuss
    ¼ Bockshornkleesamen
    Spritzer Zitronensaft
    Salz
    Stoffwindel

    Milch erwärmen, währenddessen rühren, damit sich keine Haut bildet. In dem Moment, in dem die Milch hochkocht, Zitronensaft einrühren. Sobald die Milch gerinnt, in ein mit einem Stofftuch ausgelegtes Sieb eingießen und den sich nun abgesetzten Käse ausdrücken. Etwas abkühlen lassen und noch mal kräftig ausdrücken. Im Tuch lassen, in eine Form geben und für mindestens 3 Stunden kalt stellen.
    Joghurt, Sahne und Mehl miteinander verrühren. Alle Gewürze im Mörser zerstoßen und vermischen und unter die Joghurtmischung heben. Mit Zitronensaft und Salz abschmecken. Den Weißkäse würfeln und mit der Joghurtmischung mischen, 2 Stunden ziehen lassen und kurz vor dem Servieren 10 Minuten im Backofen grillen.
    Mit dem Linsencurry servieren.

    Indisches Fladenbrot (chapati):
    2 Tassen Weizenmehl
    ½ TL Salz
    1 EL Öl
    ½ Tasse Wasser

    Mehl und Salz in eine Schüssel geben und miteinander vermischen. Öl und etwas Wasser dazugeben und kneten. Nach und nach Wasser dazugeben und kneten bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Mit einem Handtuch abgedeckt eine Stunde ruhen lassen. Den Teig in 12 Stücke teilen. Jedes Teigstück mit Mehl bestreuen und zu einem etwa 8 cm großen Kreis auf 5 mm Dicke ausrollen.

    Die Bratpfanne heiß werden lassen. Kein Öl verwenden. Jedes Chapati in der Pfanne von jeder Seite braten, bis Brandblasen entstehen. Nach dem Braten Chapatis in einem Behälter mit einem Tuch bedecken.

    Soweit für heute. Morgen geht es dann mit der Hauptspeise weiter ;)

     

    Eure Mrs. Fogg

     

    PS.:Hier das Rezept als PDF
    38.Indien_Vorspeise

  • Ms Sunshine - Käsekuchen

     

    Meine Lieben,

    dieses Wochenende war ich auf dem Geburtstag einer Freundin eingeladen und da habe ich mich kurzer Hand dazu entschlossen einen Kuchen für sie zu backen. Ich hoffe, euch gefällt das Rezept. Und nur damit ihr Bescheid wisst, das Backblech ist 40 cm lang und 30 cm breit und damit ich es nicht vergesse: für das Rezept braucht ihr auch noch eine große Dose Pfirsiche.

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    Zutaten für den Teig:

    3 EL Zucker

    250 g Butter

    5 Eigelb

    1 Päckchen Backpulver

    450 g Mehl

     

     

    Zubereitung, Teig:
    Alle Zutaten gut vermischen und anschließend 2 Kugeln formen, wobei die eine Kugel ca. 1/3 größer sein sollte als die andere. Die Teigmasse wird nun 1 bis 2 Stunden kühl gestellt.

     

    Zutaten für die Quarkmasse:

    750 g Magerquark

    2 Eier

    1,5 Päckchen Vanillepudding

    150 g Zucker

    185 g Butter

     

    Zubereitung, Quarkmasse:
    Man muss alle für die Quarkmasse erwähnten Zutaten gut mit einander vermischen.

     

     

    Zutaten für die "Kokoskruste":

    5 steif geschlagene Eiweiße

    150 g Zucker

    250 g Kokosraspeln

     

    Zubereitung, Kokoskruste:

    Das geschlagene Eiweiß mit den übrigen Zutaten vermischen.

     

    Zubereitung, total:
    Die größere Teigkugel vorsichtig auf dem Backblech andrücken.
    Der Boden und die Seiten sollten möglichst gleich dick sein.
    Daraufhin wird die Quarkmasse auf dem Boden verteilt.
    Nachdem nun die Teigmasse verteilt ist, werden die Pfirsiche in Scheiben geschnitten und auf dem Quark verteilt.
    Anschließend gibt mach die Kokosmasse über die Pfirsiche.
    Jetzt wird die übrige Teigkugel auf dem Käsehobel gehobelt und auch über dem Kuchen verteilt.
    Der Kuchen muss 170 °C für 70 Min. in den Backofen.

     

    Und fertig ist der Genuss für jedermann.

    Viel Spaß beim Nachbacken.

    Eure Ms Sunshine

     

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  • 37. Tag der kulinarischen Weltreise: AFGHANISTAN

     

    Diese Woche sind wir in Afghanistan. Die afghanische Küche ist sehr vielseitig, je nach Provinz. Wie reich die Küche ist, hängt von den landwirtschaftlichen Möglichkeiten der bestimmten Regionen und der sozialen Struktur der Bevölkerung ab. Während vor allem im Norden und Nordwesten Getreide, Reis, Zucker, Fleisch und Milch eine üppige Küche ermöglichen, sieht es im Süden und Osten des Landes anders aus. Dort leben die Afghanen hauptsächlich von Mehlspeisen. Hauptnahrungsmittel in Afghanistan sind Reis und Brot. Häufig verwendete Gewürze sind Kreuzkümmel, Koriander, Chili und Minze.

    Ich habe mich für ein einfaches Gericht entschieden. Die afghanischen Frikadellen kenne ich so ähnlich aus der persischen Küche. Die panierten Kartoffelscheiben habe ich bisher in einer ähnlichen Form beim Inder gegessen. Insofern war es nichts neues, aber in der Kombination mal etwas anderes.

    Die Mengenangaben gelten für zwei Personen.

     

    Hauptgericht: Frikadellen mit frittierten Kartoffelscheiben und Minzjoghurt

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    Frikadellen (Tschapli Kabab)

    500 g Hackfleisch

    2 EL Öl

    1 große Zwiebel

    1 Knoblauchzehe

    ½ TL Salz

    ½ TL gemahlener Koriander

     

    Die geschälte und grob geschnittene Zwiebel sowie die geschälte Knoblauchzehe pürieren. Das Hackfleisch in eine Schüssel geben. Das Zwiebelpüree und die Gewürze hinzugeben. Alles gut durchkneten.

    Aus der Hackfleischmasse platte Hackfleischfrikadellen formen. Die Frikadellen müssen angedrückt werden, damit sie beim Braten nicht auseinander fallen. Es werden weder Eier noch Paniermehl zur Bindung verwendet.

    Öl in eine Pfanne geben und gut erhitzen. Nun die Frikadellen hineingeben und etwa 10 Minuten bei mittlerer Herdhitze braten, bis die Frikadellen durchgebraten sind. Die Frikadellen wenden.

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    Frittierte Kartoffeln (Pakaure kachalu)

    5 mittegroße Kartoffeln

    150 g Mehl

    ½ TL Salz

    ½ TL gemahlener Koriander

    ½ TL Currypulver

    ½ TL Backpulver

    1 Knoblauchzehe

    1 Tasse lauwarmes Wasser

    Öl zum Frittieren

     

    Die Kartoffeln schälen, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Mehl, klein geschnittenen Knoblauch sowie die Gewürze in einer Schüssel gut miteinander verrühren. Die Masse sollte dickflüssig sein, damit sie gut an den Kartoffelscheiben haften bleibt. Den Teig eine halbe Stunde stehen lassen.

    Das Öl in einer Friteuse oder einem Topf erhitzen. Nun die Kartoffelscheiben in die Mehlmischung geben und im heißen Öl goldig frittieren. Die Kartoffeln auf ein Papiertuch legen, damit das Fett einzieht.

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    Minzjoghurt:

    200 g Joghurt pur,

    Handvoll frischer Minzeblätter

    Salz

     

    Joghurt in eine Schüssel umfüllen, Minzeblätter fein hacken und alles miteinander vermischen. Salzen. Fertig.

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    Die afghanische Küche war zwar fettig, aber es hat uns gut geschmeckt. Der Minzejoghurt hat dem Gericht einen säuerlichen und frischen Pep gegeben. Sicher ist dieses Essen nicht repräsentativ für die gesamte afghanische Küche, es gibt nämlich auch viele Currys wie in Indien. Ein leckeres Curry gibt es dann nächste Woche, wenn wir in Indien ankommen! Darauf freue ich mich schon..

     

    Bis dann, Eure Mrs. Fogg.

     

    Hier das Rezept als PDF
    37KulinarischeWeltreiseAFGHANISTAN

     

  • Kulinarische Weltreise geht weiter!

    Hallo ihr Lieben,

    wie ihr sicherlich bemerkt habt, ist etwas ruhiger geworden in meinem Kochblog. Durch den Nachwuchs war meine Aufmerksamkeit gebunden. Aber die kulinarische Weltreise soll ja weiter gehen. Also, gehts mit voller Kraft und Schwung zur nächsten Station - Lasst Euch überraschen!

    viele liebe Grüße
    Mrs Fogg

  • Ms Sunshine - Indischer Blumenkohl- Reis

    Meine Lieben,

    im Laufe der letzten Woche habe ich ein Rezept namens "Indischer Blumenkohl- Reis" gekocht. Das Rezept ist schnell zubereitet und ist sehr lecker. Ich kann es nur empfehlen!

    MsSunshineIndischBlumenkohl01

    Zutaten für 6 Personen:
    200 g Basmati- Reis
    2 EL Olivenöl
    1 große Zwiebel, in dünnen Spalten geschnitten
    ¼ TL Kardamomsamen
    ½ TL gemahlene Kurkuma
    1 Zimtstange
    1 TL Kreuzkümmelsamen
    ¼ TL Cayennepfeffer
    500 ml Gemüsebrühe
    800g Blumenkohl, in Röschen geteilt
    20 gehacktes Koriandergrün

    Zubereitung:
    Den Reis in ein Sieb geben und unter fließendem kalten Wasser abspülen. Abtropfen lassen.
    Das Öl in einem Topf mit gut schließendem Deckel erhitzen.
    Die Zwiebel darin bei mittlerer Hitze unter häufigem Rühren in 5 Minuten weich und leicht goldgelb braten.
    Die Gewürze hinzufügen und 1 Minute unter Rühren mitbraten.
    Den Reis in den Topf geben und umrühren. Gemüsebrühe und Blumenkohl untermischen.
    Den Deckel aufsetzen und alles zum Kochen bringen. Bei sehr schwacher Hitze 15 Minuten köcheln lassen, bis Reis und Blumenkohl weich sind und die gesamte Gemüsebrühe aufgesogen ist.
    Das Koriandergrün unter den Reis mischen.
    Sofort servieren.

    Viel Spaß beim Nachkochen

    Eure Ms Sunshine

    IndischerBlumenkohlreis

     

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